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15 Km vom Etappenziel „Piné" in Richtung Almhütte „Malga Cere" erreichen Sie den Redebus-Pass, der die Hochebenen „Piné" mit dem Fersental verbindet. Hier befindet sich eine sehr bedeutende archäologische Stätte aus prähistorischer Zeit, nämlich die alten „Forni Fusori". Jetzt verlassen Sie die Reiseroute, die nach „Malga Cere" führt und reiten talabwärts, auf Pfaden und teilweise asphaltierten Straßen, vorbei an den aus dem Fersental typischen Bauernhöfen, bis nach „Palù del Fersina".
Im Dorf können Sie das Kulturinstitut „Mocheno" besuchen - bedeutendes Kulturzentrum zur Erhaltung der einheimischen Sprache der mochenischen Bevölkerung. Von hier aus reiten Sie hinunter bis zum Wildbach „Fersina", um auf der anderen Seite wieder bergaufwärts über Pfade zur Hütte „Malga Valcava" zu gelangen. Diese Gaststätte bietet auch Übernachtungsmöglichkeiten!
Weiter geht es durch lichte Wälder und über Weiden (Prati Imperiali), bis Sie durch die Ortschaft „Stoana" („stone", „Stein") gelangen. Diese war früher für die Herstellung von Mühlsteinen und Brunnen berühmt, dessen Zeugnisse heute noch zu sehen sind. Nach Stoana reiten Sie auf bequemen Pfaden weiter, durchqueren Sie die Wasserscheide zwischen den Bergen „Fravort" und „Panarotta", bis Sie schließlich zur Gebirgskreuzung namens „La Bassa" kommen. Dieser Routenpunkt verbindet die Ortschaft „Spagolle" mit dem Bauernhof „Agritur Rincher", ca. 7 km von der Kreuzung entfernt.

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